0179 3 977 978 eichler@loesenundleben.de

Meine Angebote für Unternehmen / Organisationen

In jeder Organisation arbeiten Menschen, die alle einzigartig sind. Daher sind auch Situationen, die Herausforderungen darstellen immer besonders.

Gerne finde ich im direkten Gespräch heraus, wie eine individuelle Lösung für Sie aussehen könnte.  

Jetzt braucht es den ersten Schritt von Ihnen.
Ich freue mich, auf Ihre Kontaktaufnahme: eichler@loesenundleben.de

Mein Beruf: Ich helfe Menschen
…in ihren Unternehmen,
die bereits erkannt haben, dass Wertschätzung ein wirksameres Mittel zum Erfolg darstellt, als die Ausübung von Macht.
Was Unternehmen erfolgreicher werden lässt

In Zeiten von Globalsierung, Digitalisierung ist Veränderung der Dauerzustand. Verändernde Märkte stellen tradierte Strukturen auf den Kopf: Wir können heute Geld im Supermarkt abheben, online Lebensmittel kaufen und die zunehmende Digitalisierung bindet unsere zeitlichen und mentalen Ressourcen.

Themen wie Achtsamkeit sind nicht mehr – nur – in einem Kloster sondern in modernen Unternehmen angekommen.

Betriebliche Gesundheit ist ein Teil des Erfolgskonzepts eines gesunden Unternehmens. Und der Fachkräftemangel fordert ein Umdenken in der Führung.

Die wirtschaftlich erfolgreichen Unternehmen der Zukunft werden Wertschätzung leben.

Mitarbeiter*innen-Bindung UND Produktivi-tätssteigerung: Mitarbeiter*innen-Beratung (Employee Assistance Program)

Die Präsentismusforschung legt nahe: der Schlüssel zur Win-Win-Lösung ist die Mitarbeiter*innen-Beratung (Employee Assistance Program)

Präsentismus, also stressbedingt eingeschränkte Arbeitsfähigkeit, ist ein in Unternehmen unterschätztes, zuweilen noch unbekanntes Phänomen. Oft sind nur die Krankheitskosten (Absentismus) im Fokus. Diese sind jedoch vergleichsweise gering, wenn die Kosten für Präsentismus, also die durch in- und extern bedingten Einschränkungen der Arbeitsfähigkeit von Mitarbeiter*innen, beziffert werden.

„Präsentismus – Ein Review zum Stand der Forschung“ (s. unten) bestätigt, dass ein hoher Anteil Ihrer Personalkosten auf Präsentismus entfällt. Die Zahlen sprechen für sich: annähernd 6,8 % der gesamten Personalkosten entfielen auf Präsentismus.

Mitarbeiter*innen-Beratung hilft Ihren Angestellten die beruflichen, gesundheitlichen sowie persönlichen Belastungen mit professioneller Unterstützung zu reflektieren. Und sie in einem weniger dramatischen Fokus betrachten zu können sowie Unterstützung in der Lösungssuche zu erhalten. Dadurch unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter*innen wirklich für Ihr Unternehmen effizient arbeiten zu können – statt nur präsent zu sein!

Betrieblicher Nutzen durch Mitarbeiter*innen-Beratung (EAP):

– Steigerung der psychischen und physischen Gesundheit

– Effizienzsteigerung durch Stressreduktion

– Minimierung der betrieblichen Krankheitskosten

– Entlastung Ihrer Führungskräfte

– Steigerung der Produktivität

– messbarer ROI (Return of Invest):  

Es gibt viele Studien zum Thema Mitarbeiter*innen-Beratung (EAP). Hier exemplarisch ein Beispiel, herausgegeben vom BAUA – Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:

  1. Steinke / B. Badura; Präsentismus -Ein Review zum Stand der Forschung, Dortmund/Berlin/Dresden 2011

„5. Entwicklungsbedarf: Kultur der Achtsamkeit für Gesundheit

In einer Hochleistungsgesellschaft mit alternder Bevölkerung müssen Unternehmen, Verwaltungen und Dienstleistungsorganisationen mehr in die Gesundheit ihrer Beschäftigten investieren und eine Kultur der Achtsamkeit für Gesundheit entwickeln. Dass dies in ihrem ureigenen Interesse liegt, dafür liefert die Präsentismusforschung neue, zwingende Argumente durch eine wachsende Zahl von Untersuchungen, die einen engen Zusammenhang zwischen dem Gesundheitszustand der Mitarbeiter und ihrer Produktivität aufzeigen. Fazit: Eine nachhaltig gesunde und eine nachhaltig produktive Organisation sind zwei Seiten derselben Medaille!

Die wissenschaftliche Evidenz dafür, dass nicht nur Fehlzeiten das Betriebsergebnis beeinträchtigen können, sondern auch psychische oder physische Schäden der verfügbaren Mitarbeiter, ist mittlerweile beträchtlich. Darüber hinaus belegen Untersuchungen, dass diese „verdeckten“, weil in den Unternehmen bislang unerfassten, beeinträchtigungs- bzw. krankheitsbedingten Produktivitätseinbußen z. T. deutlich über den Kosten durch Absentismus liegen.“

„Als Ergebnis der Studie von Goetzel et al. (2004) lässt sich festhalten, dass der Produktivitätsverlust durch Präsentismus für alle zehn Krankheiten höher ausfällt, als der durch Absentismus …..

Darüber hinaus stellt Präsentismus mit durchschnittlichen Kosten von $156,66 pro Mitarbeiter pro Jahr den größten Kostentreiber dar (durchschnittlich 61 % der Gesamtausgaben für Gesundheit).

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt die Studie bei der Dow Chemical Company (Baase, 2007, Collins et al., 2005). Wie bereits erwähnt (vgl. Kapitel 3.1) wurden im Rahmen der Studie je nach Krankheit Fehlzeiten zwischen 0,9 und 5,9 Stunden innerhalb eines Vier-Wochen-Zeitraums und eine Einschränkung der Arbeitsproduktivität (Präsentismus) zwischen 17,8 % und 36,4 % ermittelt (vgl. Tab. 3.2). Diese Werte wurden in monetäre Größen umgerechnet und es ergaben sich dabei folgende Ergebnisse (vgl. Tab. 3.14).

Die durchschnittlichen Kosten je Beschäftigtem mit einer chronischen Krankheit betrugen 2278 Dollar für medizinische Behandlung, 661 Dollar für Fehlzeiten und 6721 Dollar für Präsentismus (Baase, 2007, 53). Baase weiter: „Projiziert man diese Ergebnisse auf alle Dow-Beschäftigten in den USA (d. h. Arbeitnehmer mit und ohne chronische Krankheiten), beliefen sich die geschätzten Kosten auf 10,7 Prozent der gesamten Personalkosten:

6,8 Prozent entfielen auf eingeschränkte Arbeitsfähigkeit [Präsentismus], 2,9 Prozent auf medizinische Behandlung und 1,0 Prozent auf Fehlzeiten“ (ebd.).“

Auszug aus der hier vollständig nachzulesenden Untersuchung:

Link: https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/Gd60.pdf?__blob=publicationFile

Führungskräfte-Coaching
Holen Sie eine externe Führungskraft in die Firma oder befördern eine gute Fachkraft in eine Leitungsfunktion, dann braucht die neue Team- oder Projektleitung ggfs. Unterstützung im Finden der ungewohnten Rolle. Und das am besten rechtzeitig, bevor Unruhe den geschäftlichen Ablauf stört oder eventuelle Teamquerelen das Betriebsklima belasten. Im schlimmsten Fall können sogar Kündigungen entstehen, die viel Aufwand und Geld kosten.

Führen will gelernt sein.

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/karriere-und-jobwechsel-wie-ein-coach-hilft/19792012.html

.

Burn-out-Prävention: Krankheitstage reduzieren + in Leistung investieren = Mitarbeiter*innen halten!
Die Erkrankungen durch Burn-out steigen. Die Gefahr, hier Ausfälle durch lange Krankheitstage Ihrer Leistungsträger*innen verkraften zu müssen, droht in Zeiten von Digitalisierung und Arbeitsverdichtung jedem Betrieb.

Das Ärzteblatt berichtete 2016, dass sich bereits neun von zehn Arbeitnehmern im Job gestresst fühlen. Das ergab eine Studie im Auftrag der pronova BKK.

Dauerstress im Beruf und auch im privaten Leben wirken sich dauerhaft auf die Gesundheit aus. Stress wird befördert durch ständigen Termindruck, schlechtes Arbeitsklima und emotionalen Stress.

Steuern Sie durch gezielte Massnahmen gegen, um auf dieser Weise gutes und verlässliches Personal zu halten.
Bitte sprechen Sie mich an. Ich unterstütze Sie gerne bei der Umsetzung. 

 

Gutes Arbeitsklima = besserer Geschäftserfolg!
Wissen Sie als Unternehmensleitung, wie es um einen wichtigen Erfolgsgaranten Ihrer Firma bestellt ist: die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter*innen?! Was tun, wenn sie schwindet? Wie fördern Sie die Arbeitsatmosphäre in unserem Betrieb?

Mangelnder Respekt, Kontrollzwang, Führungsfehler, schwindende Selbstwirksamkeit, interne Fehlentscheidungen…

Gründe, die ein gutes Betriebsklima schwinden lassen sind vielfältig. Die eigene Firmenphilosophie kommt bei den Mitarbeiter*innen nicht an. Die Zufriedenheit geht runter.

Das Klima ist wichtig, damit die Mitarbeiter*innen gut arbeiten können. Fühlen diese sich gestört, sogar von der Arbeit abgelenkt, kostet das Zeit und ein Unternehmen damit Geld.

Statt unliebsamen Ereignisse unter den Teppich zu kehren, ist es sinnvoll diese Störungen des Ablaufs zu erkennen, aufzugreifen und in eine positive Erkenntnis zu verwandeln. Hier sind sowohl die Unternehmensleitung wie auch die Führungskräfte gefragt.

Etwas zu verändern erfordert Mut. Vermitteln Sie Ihrem Personal, dass Sie es ernst nehmen. Seien Sie authentisch und zeigen Sie Wertschätzung. Damit steigern Sie Motivation der Belegschaft und fördern die Bindung Ihrer wertvollen Fachkräfte an Ihre Firma. Menschen sind Individuen. Sie möchten wahrgenommen werden.

Mitarbeiter verdienen Geld für Ihre Leistung.

UND Anerkennung für persönlichen Einsatz.

Damit verbessern Sie Ihre Firmenkultur. Und Ihre Umsätze.


Es gibt viele Möglichkeiten, das Betriebsklima zu fördern:

– Beratung der Unternehmensleitung

– Führungskräfte-Entwicklung und -Coaching

– Implementierung einer Corporate Identity – Firmen-Werte

– Wertevermittlung über betriebsinterne Workshops

Durch konsequente Transparenz und Wertschätzung, sowie kontinuierliche Einbeziehung der Menschen, die für Sie arbeiten,  erreichen Sie Ihr Ziel: ein verbessertes Arbeitsklima. Das führt dazu, dass in Ihrem Unternehmen gerne gearbeitet wird. Wo etwas gerne getan wird, wird es sich auch im Erfolg widerspiegeln.

Weitere Informationen zum Thema:

https://www.inqa.de/SharedDocs/PDFs/DE/Publikationen/inqa-10-gute-mitarbeiterfuehrung.pdf?__blob=publicationFile

Firmeninterne Schulungen
In vielen Bereichen der Personalentwicklung, des Betrieblichen Gesundheitsmanagements biete ich Workshops, Seminare, Training und Vorträge an:

z. B. Teambuilding, Achtsamkeit und Authentizität im Unternehmen, Personzentrierte Gesprächsführung, Kommunikation, Mitarbeiter*innen-Beratung, Stressbewältigung, Entspannung, Emotionale Intelligenz, Resilienz …

Hol Dir das Gratis Buch!

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Praesent id porttitor leo. Suspendisse potenti. 

Das hat geklappt!

Melde Dich gratis für das Webinar an!

Eine Subhead mit einem Vorteil

Danke! Wir melden uns gleich per E-Mail.

Pin It on Pinterest